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Zitate und Weisheiten

„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

Wird oft Mahatma Ghandi zugeschrieben, ist aber von Nicholas Klein in einer Rede von 1918 verwendet worden:

„Und, liebe Freunde, in dieser Geschichte findet ihr die Historie unserer gesamten Bewegung wieder: Zuerst ignorieren sie dich. Dann machen sie dich lächerlich. Dann greifen sie dich an und wollen dich verbrennen. Und dann errichten sie dir Denkmäler. Und das ist genau das, was den vereinigten Arbeitern der Bekleidungsindustrie Amerikas passieren wird.“

Quelle: de.wikiquote.org
"Wer den anderen liebt,
lässt ihn gelten,
so wie er ist,
wie er gewesen ist
und wie er sein wird."

Albert Camus
"Die Liebe ist wie das Leben selbst.
Kein bequemer und ruhiger Zustand,
sondern ein großes und wunderbares Abenteuer."
"Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt."

Antoine de Saint-Exupery
"Der Maßstab für Fortschritt ist nicht, wie viel wir dem Überfluss derjenigen hinzufügen, die ohnehin schon genug besitzen, sondern ob es gelingt, denjenigen, die zu wenig besitzen, das zu geben, was sie zum Leben brauchen."

Franklin Delano Roosevelt (1882 - 1945)
32. Präsident der USA
"Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht."

Honoré de Balzac (1799 - 1850)
"Der Wunsch nach Vollkommenheit ist die schrecklichste Krankheit, die je den menschlichen Geist befallen hat."

Theodor Fontane
"Das Unglück des Menschen beginnt dann, wenn er außerstande ist, mit sich allein in einem Zimmer zu bleiben."

Blaise Pascal
"Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich.
Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht."

Albert Schweitzer
"Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist."

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
"Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will."

Jean-Jacques Rousseau
(* 28. Juni 1712 in Genf, † 2. Juli 1778 in Ermenonville bei Paris)
"Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden, sich zu äußern."

Rosa Luxemburg
"Handle so, dass die Maxime Deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne."

Imanuel Kant (1724 - 1804)

Eine Form seines Kategorischen Imperatives
"Die billigste Art des Stolzes ist hingegen der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten, den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, auf das er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, um stolz zu sein."

Arthur Schopenhauer (1788 - 1860)
"Was ist Nationalismus? Das ist ein Patriotismus, der seine Vornehmheit verloren hat."

Albert Schweitzer (1875 - 1965)
"Wer die Welt verbessern will, kann gleich bei sich selber anfangen."

Astrid Lindgren
"Ihre Meinung ist mir zwar widerlich, aber ich werde mich dafür tot schlagen lassen, dass Sie sie sagen dürfen."

François Marie Arouet genannt Voltaire (1694 - 1778)

"Ich stimme mit dem was Sie sagen nicht überein, werde aber bis zum Tode Ihr Recht es zu äußern verteidigen."
"I disapprove of what you say, but I will defend to the death your right to say it."
Wird in diesem Wortlaut wohl zu unrecht Voltaire zugeschrieben.
"Monsieur l'abbé, I detest what you write, but I would give my life to make it possible for you to continue to write."
aus einem Brief an Monsieur le Riche, 6. Februar 1770.
Das obige Zitat stammt von Evelyn Beatrice Hall, die es unter dem Pseudonym Stephen G Tallentyre in The Friends of Voltaire (1906) verwendet.

Besondere Weisheiten

Als kleine Hilfe in großen Lebenskrisen
Du bist das einzige Hindernis auf dem Weg zu einem erfüllten Leben.
Sei der Kapitän deines Lebens und nimm das Ruder in die Hand.
Es ist besser, für etwas zu kämpfen, als gegen etwas.
Hinfallen kann jeder.
Wichtig ist nur, dass du wieder aufstehst.

Gandhis 10 Weisheiten um die Welt zu verändern

zitert nach STREETWORKER I/2009
"Du musst die Veränderung sein, die du in der Welt sehen willst."
"Niemand kann dir wehtun, ohne deine Zustimmung."
"Die Schwachen können nie verzeihen. Die Verzeihung ist ein Attribut der Starken."

"Auge um Auge führt nur zur Erblindung der ganzen Welt."
"Ein Gramm Handeln ist mehr wert als eine Tonne der Predigt."
"Ich will die Zukunft nicht voraussehen. Ich bin damit beschäftigt, die Gegenwart zu bewältigen. Gott hat mir keine Kontrolle über den nächsten Moment gegeben"
"Ich behaupte ein einfaches Individuum zu sein und mache Fehler wie jeder andere Sterbliche auch. Ich habe genug Bescheidenheit um meine Fehler zuzugeben und meine Schritte zu überdenken."

"Es ist nicht weise zu sicher über seine eigene Weisheit zu sein. Es ist gesund daran erinnert zu werden, dass die Starken schwach werden und die Weisen sich irren."
"Ich suche nur die guten Qualitäten in Menschen. Da ich selber nicht fehlerlos bin, suche ich nicht die Fehler bei anderen."

"Der Mensch wird großartig in dem Maße, wie er für das Wohlergehen seiner Mitmenschen agiert."

"Ich meine, Führung wurde zu einer Zeit mit Kraft gleichgesetzt; aber heute bedeutet es, wie man mit den Menschen auskommt."
"Glücklich sein ist, wenn was du denkst, sagst und was du tust in Harmonie ist."

"Ziele immer auf eine völlige Harmonie deiner Gedanken, Worte und Taten. Versuche deine Gedanken zu reinigen und alles wird gut."
"Kontinuierliche Entwicklung ist das Gesetz des Lebens und Menschen, die immer versuchen ihre Glaubenssätze zu erhalten, um dadurch konstant zu wirken, manövrieren sich in eine falsche Position."

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Letztes Update: 1. Mai 2017